Ein telegener Christenmensch
Thomas Joller tritt heute zum letzten Mal im «Wort zum Sonntag» am Schweizer Fernsehen auf. Ein «Bischofsschreck» war er nicht. Auf dem Kissen sitzend zu meditieren, ist für ihn aber selbstverständlich.
Gestern lief für Thomas Joller zum letzten Mal ein
monatliches Ritual ab: Kurz vor Mittag den Zug von St. Gallen
nach Zürich nehmen, 14.15 Uhr der Termin in der
«Maske», eine halbe Stunde später im Studio. 60
Minuten darf er üben, das «Wort zum Sonntag» in
die Kamera zu sprechen. Eine Zeitspanne, die der gelernte
Schauspieler und studierte ...